Unterwegs

Geboren in Wien, aufgewachsen in Österreich, Kroatien und Italien bestimmen Reisebewegungen und das Zusammenspiel von Sprachen und Kulturen mein Leben von Anbeginn.

Was die Arbeit angeht, wusste ich schon früh: ich will mit Menschen zu tun haben und ich brauch`s künstlerisch-kommunikativ. So fand ich als 18-Jährige die Kunsttherapie. Doch das Theater war schneller und fand mich. 10 Jahre später begann ich mit der Kunsttherapie-Ausbildung. Dazwischen liegen Jahre des Lernens und Reisens, der Theaterarbeit, des künstlerischen Austauschs, viele Begegnungen und Erfahrungen. Die Faszination für die Künste, für Zwischen-Räume und den spielerischen Umgang mit Körper und Sprache, Text und Bild hält bis heute an.
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Das Spiel geschieht im Übergang

Neulich mache ich – nach einigen Jahren Pause – das erste Mal wieder die Erfahrung körperlichen theatralen Spiels in einem Laborkontext. Maskenspiel im Mumok, ein Workshop initiiert von P. Spindler / Labor für kreatives Theater und F. Launisch. Eine Gruppe spielfreudiger Menschen kommt zusammen.

Ich bin fasziniert von den Masken und deren Möglichkeiten – professionell angefertigte aus Italien und Bali, sowie selbst kreierte abstrakte Papiermasken. Staune wie sie Bewegung, Haltung und Gestik beeinflussen, Stimmen verändern, Geschichten und Gestalten erwecken. Zugleich entblößen sie die SpielerInnen, sie machen paradoxerweise nackt. Schauspiel-Virtuosität greift hier nicht, verzerrt-verzauberte Verhältnisse.

Als wir der Reihe nach More