Die lange Nacht der Träume – Why are Dreams Dreamlike?

Am 15. Dezember findet in Wien die lange Nacht der Träume statt, initiiert von a.o. Univ.-Prof. Dr. Rainer Maria Köppl, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien.
Wir, Marie-Theres Gallnbrunner und Katharina Burger, sind mit dabei und geben Einblick in unsere kunsttherapeutischen TräumeTreffen.

*Wir alle träumen: ob wir wollen oder nicht.
Im Traum sind wir alle KünstlerInnen: wir schaffen künstliche Welten.
Träume sind in mehrfacher Hinsicht ein mediales Phänomen: wir träumen „medial“, unsere Träume können wie Filme sein.
Wir können unsere Träume nur festhalten und mitteilen, wenn wir sie „medialisieren“ (erzählen, zeichnen, verfilmen). Medien (Film, Literatur, etc.) sind voll mit Traumszenen und vor allem Albtraumszenen. Wir können auch Filme, die nicht explizit als Träume gekennzeichnet sind, wie Träume lesen. Das Thema Traum ist in der Medienwelt äußerst präsent (Bücher, Filme etc. zum Thema).
Traum ist seit Menschengedenken ein faszinierender „Raum“ zwischen Wissenschaft, Mythologie, Kunst und Politik. Auf die Frage von Robert Sapolsky „Why are Dreams Dreamlike?“ gibt es in Geschichte und Gegenwart verschiedenste Antworten.
Unser Ziel ist, ExpertInnen aus dem breiten Spektrum, das sich zwischen strenger Naturwissenschaft und Kunst ausbreitet, zu einer „langen Nacht des Traumes“ einzuladen. Es sollen verschiedenste Einblicke in Traumwelten, Traumwissenschaft und Traumkunst gegeben werden.*

Zeit: Freitag, 15. Dezember 2017, ab 21:00
(Eintritt für Studierende des Seminars)
Ort: Sigmund Freud Privatuniversität Wien, Campus Prater, Freudplatz 1, 1020 Wien
An- Rückreise: U2, Haltestelle Messe-Prater

Text: © Rainer M. Köppl
Bild: © Marie-Theres Gallnbrunner

 

 

 

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